Die ehrliche Zahl
Fangen wir mit der Wahrheit an: Für jeden vergüteten Stream eines Artikels, den du bei OKAYPLAY eingesprochen hast, erhältst du 2 Cent. Das bedeutet: Wenn jemand auf einer Webseite auf Play drückt, deinen Artikel hört und dabei Werbung ausgeliefert und monetarisiert wird, landen 2 Cent bei dir.
Das klingt erst mal nach wenig. Und isoliert betrachtet ist es das auch. Aber OKAYPLAY funktioniert über Menge, über Zeit – und über einen Effekt, den die meisten unterschätzen: Artikel bleiben oft lange online.
Einmal aufnehmen, später weiter daran verdienen
Das ist der entscheidende Punkt. Du sprichst einen Artikel einmal ein – fünf, zehn, vielleicht fünfzehn Minuten Arbeit. Und ab diesem Moment kann dieser Artikel Einnahmen für dich erzeugen. Bei jedem vergüteten Stream wird ein kurzer Werbespot mitausgeliefert. Solange das passiert, wirst du bezahlt.
Ein Blogartikel, der gut rankt, wird über Monate oder Jahre gelesen. Und gehört. Das kann wiederkehrende Einnahmen aus einmal eingesprochenen Artikeln erzeugen: Du investierst einmal Zeit – und kannst danach weiter daran verdienen. Wie viel genau, hängt von vielen Faktoren ab.
Die Rechnung – ehrlich aufgemacht
Wie viele Streams ein Artikel erreicht, hängt stark vom Publisher, vom Thema, vom Ranking und von der Lebensdauer des Artikels ab. Zur Orientierung rechnen wir mit verschiedenen Szenarien – damit du siehst, was möglich ist, aber auch, wo die Grenzen liegen.
Wichtig: Einnahmen schwanken. Manche Artikel performen besser als andere. Ältere Artikel können weiter Streams erzeugen, müssen es aber nicht. Die Qualität des Publishers, die Werbeauslastung und die Saison beeinflussen alles. Reichweite lässt sich planen, aber nie garantieren.
Szenarien: 100 eingesprochene Artikel
Alle Angaben sind Beispielrechnungen. Tatsächliche Einnahmen können abweichen.
Szenarien: 200 eingesprochene Artikel
Alle Angaben sind Beispielrechnungen. Tatsächliche Einnahmen können abweichen.
Ein besonders erfolgreicher Artikel kann deutlich mehr Reichweite erzielen. Bei 5.000 vergüteten Streams entspräche das 100 Euro – solche Werte sind aber eher die Ausnahme als der Standard.
Das Prinzip dahinter: Dein Katalog wächst mit der Zeit. Jeder neue Artikel, den du einsprichst, addiert sich zu deinen bestehenden Einnahmen. In einem starken Szenario mit großem Katalog, mehreren Publishern und konstanten Abrufen kann daraus ein vierstelliger Monatsbetrag werden. Das ist möglich, aber es ist der Ausnahmefall.
Wer kann mitmachen?
OKAYPLAY ist offen für Sprecher mit unterschiedlichen Stimmen – tiefe, helle, mit Akzent oder Dialekt. Wichtig ist, dass du deutlich und angenehm vorlesen kannst und eine solide Audioqualität liefern kannst. Ein ruhiger Raum und ein gutes Mikrofon (oder ein Smartphone mit ordentlicher Aufnahmequalität) sind die Grundvoraussetzung.
Du entscheidest selbst, wann du sprichst, wie viel du sprichst und welche Artikel du dir aussuchst. Es gibt keine Mindestanzahl und keinen festen Rhythmus. Manche Sprecher nehmen zwei Artikel pro Woche auf. Andere zehn pro Tag.
Das OKAYPLAY Studio läuft komplett im Browser – aufnehmen, anhören, fertig. Aufnahmen, die qualitativ überzeugen, gehen direkt in die Ausspielung.
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Warum echte Stimmen?
Die naheliegende Frage: Warum bezahlt OKAYPLAY echte Menschen, wenn es KI-Stimmen gibt, die fast nichts kosten?
Weil wir glauben, dass menschliche Stimmen mehr bewegen. Weil Zuhörer den Unterschied hören – und länger zuhören. Weil Publisher eine echte Stimme auf ihrer Seite wollen. Und weil wir der Überzeugung sind, dass gute Arbeit fair bezahlt werden muss – auch im digitalen Raum.