Warum ein eigenes Plugin?
Bisher brauchte man WPCode oder Zugang zum Theme-Editor, um das OKAYPLAY-Script im Footer zu platzieren. Das funktioniert, ist aber ein Umweg. Wer sich nicht mit Code-Snippets beschaeftigen will, stand vor einer unnötigen Hürde.
Ab sofort gibt es ein offizielles WordPress-Plugin. Es macht genau eine Sache: Es bindet den OKAYPLAY-Player in deine Seite ein. Kein Bloat, keine Abhaengigkeiten, keine Einstellungsorgien. Installieren, aktivieren, API-Key eintragen – deine Artikel können ab sofort vorgelesen werden.
komplett
noetig
Dein API-Key
So installierst du das Plugin
OKAYPLAY WordPress-Plugin v1.0
ZIP-Datei, kompatibel mit WordPress 5.0+
Was das Plugin macht – und was nicht
Das Plugin hat genau eine Aufgabe: Es laedt das OKAYPLAY-Script (player.js) in den Footer deiner WordPress-Seite und uebergibt dabei deinen API-Key. Nicht mehr, nicht weniger.
Leichtgewicht
Kein eigenes CSS, kein jQuery, keine externen Bibliotheken. Das Plugin laedt nur eine einzige Datei: player.js.
Keine Konfiguration
Es gibt genau ein Einstellungsfeld: deinen API-Key. Keine Checkboxen, keine Tabs, keine versteckten Optionen.
Automatische Erkennung
OKAYPLAY erkennt deine Artikel selbststaendig. Du musst keine Beitraege markieren oder Shortcodes einfuegen.
Das Plugin greift nicht in deine Datenbank ein, erstellt keine eigenen Tabellen und speichert ausser dem API-Key keine Daten. Wenn du es deaktivierst, ist es so, als waere es nie da gewesen.
Noch kein OKAYPLAY-Konto?
Um das Plugin zu nutzen, brauchst du einen API-Key. Den bekommst du bei der kostenlosen Registrierung als Publisher. Danach findest du den Key in deinem Dashboard – bereit zum Kopieren und Einfuegen.
Falls du bereits das Script manuell ueber WPCode oder den Theme-Editor eingebunden hast, kannst du das alte Snippet nach der Plugin-Installation einfach entfernen. Beides gleichzeitig aktiv zu haben schadet nicht, ist aber ueberfluessig.
Geht auch ohne Plugin
Wenn du kein Plugin installieren moechtest, funktioniert die manuelle Einbindung weiterhin. Auf der WordPress-Integrationsseite findest du drei Wege: ueber WPCode, ueber den Theme-Editor oder ueber die functions.php. Das Plugin macht es nur bequemer.